WM2010 - Deutschland

Wer wird in diesem Sommer Weltmeister? Wer diese Frage zur WM 2010 schon jetzt beantworten könnte, der wäre dann im Sommer um ein hübsches Sümmchen reicher, wenn er darauf wetten würde. Doch der Fußball schreibt mittlerweile auch im Bereich der Nationalmannschaften seine eigenen Gesetze. Und die sogenannten kleinen Nationen haben auch aufgeholt, was das Leistungsvermögen im Fußball angeht. So werden für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 im erweiterten Kreis der Favoriten Namen genannt, wie etwa Elfenbeinküste.

Die meisten Spieler dieser Nationen verdienen ihr Geld in den europäischen Spitzenteams aus England, Spanien, Italien, ja sogar in Deutschland. Dort lernen sie zu ihrem Talent noch jede Menge an Taktik hinzu und auch der Feinschliff im täglichen Training mit den Besten der Welt tut sein Übriges. So verwundert es auch niemanden mehr, dass die Nationalmannschaften aus Afrika immer stärker werden. Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass die WM 2010 in Südafrika stattfindet, also auf ihrem Kontinent, dann gibt das für diese Nationalteams noch einen zusätzlichen Schub, den man nicht außer Acht lassen sollte. Es könnte also durchaus sein, dass dieses Mal ein Außenseiter am Ende als Weltmeister gekürt wird.

Doch im Grunde genommen sind auch bei dieser Weltmeisterschaft im Fußball wieder die üblichen Verdächtigen die ersten Anwärter auf den Titel des Weltmeisters, allen voran natürlich der Rekordweltmeister Brasilien. Bei den letzten Turnieren wurden auch die Spanier immer sehr hoch gehandelt und konnten den Erwartungen nie gerecht werden. Diesmal scheint die Mannschaft gefestigt zu sein und mit der beeindruckenden Bilanz von 35 Spielen in Folge ohne Niederlage konnte man den Europameistertitel einfahren. Die Serie wurde erst im Sommer des vergangenen Jahres gestoppt, als man im Halbfinale des Confed-Cups in Südafrika (Generalprobe für die WM) überraschend gegen die USA verlor.

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Aber auch andere große Fußballnationen, die immer im Favoritenkreis bei großen internationalen Turnieren genannt werden, haben im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 die eine oder andere bittere Pille schlucken müssen. So mussten die Portugiesen um den Superstar Cristiano Ronaldo den Umweg über die Relegation gehen, um sich überhaupt für die WM 2010 zu qualifizieren. Diesen Weg mussten auch die Franzosen gehen und haben dabei für einen handfesten Skandal gesorgt. Das Rückspiel in der Relegation befand sich in der Verlängerung, als den Franzosen der Ausgleich gelang, allerdings nur durch ein Handspiel, das jedoch nicht geahndet wurde. Der anschließende Protest des Gegners aus Irland wurde vom Weltfußballverband, der FIFA, abgelehnt. Anschließend kamen wieder Diskussionen auf, die einen Videobeweis für solche Entscheidungen vorsehen, ähnlich wie beim Eishockey.

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