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Stadien der Fußball-WM 2010 in Südafrika

WM Stadien 2010

Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 werden sie Gastgeber für Mannschaften und Fans aus aller Welt sein. Die mediale Aufmerksamkeit wird sich vier Wochen lang auf sie richten. Sie sind die Orte des Geschehens, Zeugen von Triumph und Niederlage: die zehn WM Stadien in Südafrika.

In einen wahren Hexenkessel wird sich am 11. Juni 2010 das Soccer City Stadion in Johannesburg verwandeln, wenn der Anpfiff für das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 ertönt. Die 1987 erbaute und mit einem Fassungsvermögen von 94.700 begeisterten Zuschauern größte Arena der WM2010 wird auch Austragungsort für das Endspiel am 11. Juli 2010 sein.

Johannesburg stellt als einziger Austragungsort der Weltmeisterschaft gleich zwei Spielstätten zur Verfügung. Daher wird auch das Coca Cola Park Stadion, welches oft auch unter seinem alten Namen Ellis Park Stadion aufgeführt wird, Gastgeber von insgesamt sieben Partien sein. 65.000 Plätze stehen den Gästen in der 1982 erbauten Arena zur Verfügung.

Bereits beim Confed Cup 2009 konnte sich das 1952 in der gleichnamigen Provinz erbaute Free State Stadion in Bloemfontein der Weltöffentlichkeit präsentieren. Bei der WM2010 wird es 48.000 Zuschauern Platz bieten. Die FIFA betont den Enthusiasmus der lokalen Fußball-Fans, die das Stadion mit Sicherheit zum Kochen bringen werden.

Obwohl es mit einem Fassungsvermögen von 42.000 Gästen zu den kleinsten Begegnungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 zählt, gehört das 1999 errichtete Royal Bafokeng Stadion in Rustenburg zu den modernsten Anlagen des Landes. Benannt nach dem in der Umgebung ansässigen Volk der Bafokeng, wird die nördlich von Johannesburg gelegene Arena fesselnde Begegnungen der WM2010 austragen.

Das Loftus Versfeld Stadion in der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria zählt zu den WM Stadien mit der längsten Tradition. Bereits 1906 erbaut, war das nun modernisierte Stadion bereits Austragungsort zahlloser Länderspiele. Bei den sechs Partien der Erst- und Zweitrunde werden jeweils 50.000 Zuschauer Platz finden.

Neben den bereits vorgestellten WM Stadien hat Südafrika eigens für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 fünf weitere, hochmoderne Spielstätten errichtet. Eines von ihnen ist das Green Point Stadion in Kapstadt. Eingebettet zwischen dem Ufer des Atlantiks und der Kapstädter Bergkulisse, begeistert diese Multifunktionsarena durch ihre eindrucksvolle Architektur und die modernen Schall- und Lichtanlagen. Jeweils 68.000 Zuschauer werden einer der acht WM-Partien beiwohnen.

Die Weltmeisterschaft macht auch im Peter Mokaba Stadion im fußballbegeisterten Polokwane für vier Gruppenspiele Station. 45.000 Gäste aus aller Welt werden dann in der nach einem ANC-Politiker benannten Arena ihre Mannschaften anfeuern.

48.000 Gäste werden das Spiel um den dritten Platz im Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth verfolgen. Bereits 2009 wurde die nach dem ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela benannte Anlage fertig gestellt. Besonders beeindruckend sind die futuristische Gestaltung der Arena und die Nähe des Austragungsortes zum Ufer der Algoa-Bucht.

Nicht minder imposant begrüßt das Mbombela Stadion in Nelspruit seine internationalen Gäste bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Mit einer Kapazität von 46.000 Plätzen wird das Stadion Schauplatz von vier Gruppenspielen sein. Charakteristisch ist die klassische Stadionbauweise in Form eines abgerundeten Rechtecks.

Mit einer atemberaubenden Architektur präsentiert sich das Moses Mabhida Stadion in Durban seinen rund 70.000 Zuschauen. Das in der Provinz Kwazulu-Natal am Indischen Ozean neu errichtete Stadion wird Gastgeber von sieben Partien der WM2010 sein, darunter auch ein Halbfinalspiel. In einer Höhe von circa 100 Metern wird die Spielstätte von einem kolossalen Stahlbogen überragt, von dessen zugänglicher Plattform aus ein eindrucksvoller Blick über die Stadt und das Meer genossen werden kann.